Hardware im B2B Umfeld: Was wird bei größeren IT-Infrastrukturen benötigt?

Hardware im B2B Umfeld: Was wird bei größeren IT-Infrastrukturen benötigt?

Hardware im B2B Umfeld: Was wird bei größeren IT-Infrastrukturen benötigt?

Eine IT-Infrastruktur aufzubauen, ist nichts, was man mal eben nebenbei macht. Vielen Unternehmern graut es sowohl vor dem Recherche- als auch dem Investitionsaufwand. Denn je größer das Unternehmen wird, umso mehr muss auch mit erhöhten Kosten gerechnet werden. Nicht nur in der Anschaffung, sondern auch bei der Wartung.

Im Folgenden sollen einmal die wichtigsten Hardware Anschaffungen im B2B Umfeld vorgestellt werden. Hinzu kommen einige Hinweise und Tipps dafür, wie man den Aufwand verringern und Sicherheit schaffen kann. Denn – und das mussten viele Unternehmer bereits schmerzlich feststellen – allein der Kauf von Hardware sorgt noch nicht für einen einwandfreien Ablauf aller Prozesse.

Welche Hardware gehört zur Grundausstattung?

Jedes Unternehmen hat selbstverständlich andere Bedürfnisse bezüglich Hardware. So werden einige Unternehmen sich dafür entscheiden, Server-Kapazitäten lediglich zu mieten und (vermeintlich) Kosten zu sparen. So soll auf Hardware verzichtet werden.

Sinnvoll ist das allerdings nicht immer. Denn wenn das Unternehmen wächst, wachsen auch die Server-Ansprüche. Sich hier bei einem Experten wie dem Tiefenbach IT B2B Shop umzuschauen, kann insofern sinnvoll sein, dass man sich unabhängig von externen Anbietern macht. Bei Störungen oder besonderen Ansprüchen sind Kommunikationswege so kürzer. Am besten nutzt man die Service-Hotline für weitere Informationen und eine professionelle Beratung.

Zu den typischen Hardware-Ansprüchen eines Unternehmens gehören selbstverständlich Laptops und Computer. Auf keinen Fall sollten Mitarbeiter ihre eigenen Geräte nutzen. Nicht nur, dass das für ein schlechtes Management spricht, es öffnet auch Tür und Tor für Hacker-Angriffe. Je mehr Hardware vom Unternehmen zur Verfügung gestellt (und gewartet) wird, umso besser. Oftmals lohnt es sich, dafür zu einem Fachhändler zu gehen (online oder offline).

Weitere Hardware und Miet-Optionen

Neben der Option, Hardware dauerhaft anzuschaffen, bieten viele Shops auch Miet-Geräte an. Das ist immer dann sinnvoll, wenn nur für eine bestimmte Zeit Hardware genutzt wird. So können für eine Messe Tablets sehr hilfreich sein, um mit Kunden und Geschäftspartnern überall gut arbeiten zu können. Wenn diese Veranstaltungen aber nur ein paar Mal im Jahr stattfinden, lohnt sich eine Anschaffung meist nicht.

Weitere sinnvolle Hardware-Käufe sind zum Beispiel Festplatten und andere Speichermedien. Immer wieder kommt es zu totalen Systemausfällen oder Hacker-Angriffen, die auf einen Schlag den Zugang zum System blockieren. Wer in so einem Moment viele Daten noch einmal zusätzlich gesichert hat, kann möglicherweise das Geschäft aufrechterhalten und Schäden minimieren.

Je nach Unternehmenstyp können auch Headsets, Smartwatches, Drucker oder Multimedia-Zubehör (z.B. Mikrofone) eine sinnvolle Erweiterung sein. Es lohnt sich dabei übrigens, regelmäßig im Austausch mit Mitarbeitern zu stehen. Diese wissen häufig besser, was im Alltag benötigt wird und freuen sich, wenn sie sich einbringen dürfen.

Wartung und Sicherheit nicht vernachlässigen

Ein wichtiger Tipp im Umgang mit Hardware bei B2B Tätigkeiten ist, dass man auf keinen Fall nach dem Kauf die Füße hochlegen darf. Das geschieht leider immer wieder und immer wieder führt es zu großen Problemen. Denn je anspruchsvoller die Hardware ist, umso wichtiger ist die Schulung der Mitarbeiter und die Wartung der Geräte.

Wenn Mitarbeiter bisher ausschließlich mit einem Laptop für private Zwecke gearbeitet haben, sind sie mit einem Hochleistungscomputer möglicherweise überfordert. Auch Grafikkarten, Speichermedien und Drucker müssen fachgerecht bedient werden. Sonst verringert sich die Nutzungszeit massiv.

Es ist immer sinnvoll, einen IT-Experten im Unternehmen oder auf Abruf zu haben. Fachpersonal kann Mitarbeitern wichtige Hinweise zur korrekten Nutzung geben. Doch nicht nur das: Ein Experte wird auch Sicherheitslücken und Optimierungspotential erkennen. Gerade bei der Verwendung eigener Server sollte man am besten schauen, dass man bei einem versierten Händler einkauft, der auch eine Service-Hotline hat und somit bei Problemen schnell helfen kann.

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