Digitalisierung im Trend: Diese Branchen werden immer digitaler

Digitalisierung im Trend: Diese Branchen werden immer digitaler

Digitalisierung im Trend: Diese Branchen werden immer digitaler

Für die einen ist sie Fortschritt, für die anderen eine Gefahr für Arbeitsplätze und Datenschutz: die Digitalisierung. Diese macht natürlich auch vor den Branchen der freien Wirtschaft nicht halt. So kommen Unternehmen oftmals nicht an modernen Methoden und den möglichst neuesten digitalen Arbeitsweisen vorbei. In den letzten Jahren änderte sich die Ausrichtung vieler Branchen entsprechend massiv, wie die folgenden Beispiele aufzeigen.

Spätestens ab dem coronabedingten Lockdowns 2020 war der Stand der Digitalisierung in Deutschland in aller Munde. Denn nach Schießungen vieler Schulen und Unternehmen arbeiteten viele Menschen nun oftmals von Zuhause. Inzwischen ist das Thema Digitalisierung für den anstehenden Wahlkampf daher bei vielen Parteien ganz oben auf der Agenda angelangt. Jedoch existieren bereits viele Branchen, die ohne digitaler Arbeit nicht wettbewerbsfähig wären oder nicht existieren könnten.

Informations- und Kommunikationstechnik

Die Branche der Informations- und Telekommunikationstechnik ist ihrer Natur nach hochgradig digitalisiert. Von ihr werden neue digitale Techniken entwickelt und für andere Branchen bereitgestellt. Ihr Geschäft besteht neben alten Medien wie Radio oder Fernsehen auch in der Innovation in Hard- und Software für Netzwerke und Satellitensysteme. Die Informations- und Kommunikationstechnik ist somit ein Vorreiter für die zunehmende Digitalisierung der Branchen.

Fahrzeugbau

Ein weiteres Beispiel ist die Fahrzeugbranche. Inzwischen werden große Teile der Fahrzeugproduktion, ein Motor der deutschen Wirtschaftskraft, nicht mehr analog produziert, sondern durch hochmoderne Maschinen. In Wolfsburg, Ingolstadt, Zuffenhausen und weiteren Standorten übernehmen Computer und digitale Systeme einen großen Teil der Arbeit. Dadurch sparen die Unternehmen Ressourcen und vor allem Zeit und Arbeitskräfte ein.

Sportwettenanbieter

Sportwettenanbieter arbeiten mit modernster digitaler Technik. Ständig verändern sich Quoten, die vor allem bei Live-Wetten sofort auf den Servern der Unternehmen geändert werden müssen. Auch für Online-Wetten müssen die Quoten jederzeit up-to-date sein. Mittels modernster Systeme wird anhand von Parametern im Spiel ständig eine aktuelle Wettquote errechnet, die sich sekündlich verändern kann. Dennoch unterscheidet sich die Methodik der Unternehmen zur Berechnung der Quoten teilweise deutlich. Ein umfassender Wettanbieter-Vergleich bietet sich daher für Interessierte an.

Banken

Auch Banken setzen zunehmend auf Digitalisierung. Während früher Überweisungen ausgefüllt werden mussten oder der Kontoauszug in der Bank abgeholt wurde, steht das Onlinebanking inzwischen hoch im Kurs. Selbstverständlich müssen die Betriebssysteme und Schutzmechanismen der Banken hohe technologische Ansprüche genügen, da sie ein sehr beliebtes Ziel von Kriminellen sind. Inzwischen besteht bei einigen Banken auch schon die Möglichkeit, die Kreditkarte in digitaler Form auf dem Smartphone zu hinterlegen und mit dieser allein mit dem Smartphone zu bezahlen.

Digitalisierung und deren Gefahren

Die Digitalisierung wird mit dem aktuellen Stand nicht enden. Unternehmen, zumindest in den meisten Branchen, müssen auf moderne Arbeitsprozesse bauen, um sich langfristig konkurrenzfähig zeigen zu können. Während so einerseits Arbeitsplätze wegfallen, sollte in diesem Zusammenhang auch ein Augenmerk darauf gelegt werden, dass auch neue Tätigkeiten entstehen, die von Menschen ausgeführt werden. 

Nur so kann auch langfristig einer hohen Arbeitslosigkeit entgegengewirkt werden. Ein zweites Argument der Gegner von digitalisierten Arbeitsprozessen ist der Datenschutz. Auch hier muss dafür gesorgt werden, dass die Sicherheitssysteme besser sind, als kriminelle Hacker. Dann steht einer erfolgreichen Zeit der Digitalisierung nichts entgegen.

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