Vom Telefon zum Multimediagerät – die Entwicklung der Handys

Das können moderne Smartphones

Vom Telefon zum Multimediagerät – die Entwicklung der Handys

Kaum ein Gerät hat sich so schnell eine feste Position in der Gesellschaft erkämpft wie das Smartphone. Innerhalb von etwa nur zwei Jahrzehnten entwickelten sich die Geräte und sind heute nicht mehr wegzudenken. Dies zeigt sich an der Verbreitung in der Bevölkerung. Die Anzahl der Nutzer von Smartphones in Deutschland liegt mittlerweile bei etwa 58 Millionen. Besonders in der Altersgruppe zwischen 14 und 49 gehören die Mobiltelefone mittlerweile zum täglichen Alltag absolut dazu. Hier besitzen und nutzen mehr als 95 Prozent ein Smartphone.

 

Das können moderne Smartphones

Der Siegeszug des Smartphones ist gleichzeitig eng verknüpft mit der Verbreitung des Internets sowie der technischen Weiterentwicklung. Von den reinen Mobiltelefonen trennen die modernen Smartphones inzwischen Welten. Die ersten Geräte dieser Klasse waren mit relativ einfachen Terminkalendern ausgestattet. Die Hauptaufgabe war jedoch weiterhin das Telefonieren. Inzwischen verfügen die modernen Smartphones über leistungsfähige Prozessoren mit mehreren Kernen und einen großen Speicher. Ebenfalls wurden richtige Betriebssysteme entwickelt, die in vielen Bereichen mit den Systemen auf Computern ebenbürtig sind.

An den verwendeten Funktionen am Smartphone zeigt sich ebenfalls, welche Entwicklung diese Geräte genommen haben. Fast alle Besitzer nutzen ihr Smartphone auch für das Fotografieren. Immerhin 80 Prozent gehen mit dem Smartphone ins Internet und fast die Hälfte aller Smartphone-User nutzt das Gerät für das Mobile-Banking.

Zusammen mit der Verbreitung der Smartphones nahm auch die Anzahl der Internetnutzer zu. Inzwischen sind über 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland regelmäßig im Internet unterwegs. Viele nutzen hierfür auch ein Smartphone.

Somit ergeben sich zahlreiche Aufgabenbereiche, die ein modernes Smartphone inzwischen abdeckt. Die Hauptaufgabe, das Telefonieren, ist natürlich nach wie vor möglich. Früher war das Versenden von SMS ebenfalls eine wichtige Aufgabe. Inzwischen nimmt dieser Trend deutlich ab. Das Smartphone ist außerdem ein günstiges und mobiles Portal zum Internet. Gleichzeitig dienen die Geräte als Plattform für die Unterhaltung. Spiele können als Apps installiert werden, YouTube, Musik und Streaming runden die Multifunktionalität ab. Nicht zu unterschätzen sind auch die Foto- und Videokameras. Viele Smartphones besitzen hochwertige Kameras, die bessere Ergebnisse liefern als manche günstige Digitalkamera.

In der Zukunft wird sich dieser Trend hin zum Multitalent weiter fortsetzen. Viele träumen davon, ihr Smart Home per Smartphone zu steuern. Das Smartphone erobert also immer neue Bereiche. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Faktisch jeder besitzt ein Smartphone und ein Internetzugang ist von überall aus möglich. Die Geräte sind außerdem sehr kompakt und somit leicht mitzunehmen. Dank des Betriebssystems und den leistungsfähigen Komponenten können individuelle Anwendungen, auch anspruchsvolle, installiert und genutzt werden.

 

Welchen Vertrag benötigt ein Smartphone?

Das Angebot an Verträgen für Mobiltelefone ist unglaublich groß. Die verschiedenen Tarifmodelle unterscheiden sich gleich in mehreren Punkten. Deshalb sind ein genauer Blick auf die Vertragsdetails sowie eine eingehende Analyse des eigenen Nutzungsverhaltens notwendig. Nur so wird der optimale Vertrag für die eigene Situation gefunden. Wer hingegen den erstbesten Vertrag abschließt, läuft Gefahr, deutlich zu viel zu zahlen.

Einige Verträge locken mit extrem niedrigen monatlichen Grundgebühren. Gleichzeitig gibt es bei diesen Tarifen nur selten Freiminuten oder Flatrates. Oftmals muss hier jede SMS und jedes Telefongespräch bezahlt werden. Auch für das Surfen im Internet steht nur ein kleines Datenpaket zur Verfügung. Danach erfolgt eine Abrechnung entsprechend des erzeugten Traffics. Es kann außerdem sein, dass die maximale Geschwindigkeit bei der Internetverbindung limitiert ist. Dies kann ärgerlich sein, wenn das Handy auch für Videos oder Streams genutzt werden soll. Im schlimmsten Fall ist das Internet derart beschnitten, dass dieser Einsatz unmöglich ist.

Am anderen Ende der Vertragsstrukturen stehen Tarife mit hoher monatlicher Grundgebühr. Im Gegensatz zu den günstigen Verträgen bieten die Provider hier oft Flatrates für Telefongespräche, SMS und den Internetverkehr an. Somit müssen sich die Nutzer keine Gedanken über die Nutzung machen. Wer viel am Smartphone surft und tagtäglich telefoniert, fährt mit so einem Vertrag oft gut. Wer hingegen sein Smartphone nur wenig nutzt, der sollte zu einem Tarif mit niedriger Monatsgebühr greifen.

Den richtigen Anbieter zu finden, ist dann wiederum eine andere Geschichte. Hilfreich ist der Handytarife-Vergleich auf Onlinekosten.de. Hier sind die meisten Anbieter und ihre Tarifangebote übersichtlich aufgelistet. Über die Filter können individuelle Vorgaben gemacht werden, welche Verträge angezeigt werden. So ist eine Eingrenzung entsprechend den persönlichen Anforderungen leicht möglich. Über die Tabellenübersicht gelingt dann ein Vergleich zwischen den unterschiedlichen Tarifen und ein günstiger Provider mit passendem Leistungsangebot ist schnell gefunden. So spart ein Tarifvergleich schnell bares Geld.

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